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Am Anfang eines jeden Projektes steht das Konzept. Das war früher so – und das ist auch heute noch so. Haben Sie schon einmal ein konzeptloses Projekt gesehen? Natürlich gibt es das – leider. Einige davon kommen sogar in den produktiven Zustand – und verschwinden bald wieder vom Markt und/oder der Produktion, weil sie zu kompliziert und zu wenig ausgereift sind. Die meisten aber bleiben irgendwo stecken und keiner weiss warum. Nach der Phase der Begeisterung folgt die Phase der Ernüchterung.
Und schon sind wir beim Thema. Ein Konzept gliedert sich in Phasen. Ob die Konzepte jetzt vier- oder sechs- oder nochmehr-phasig sind, es kommt nicht darauf an. Die Hauptsache ist, man hält sich sehr genau daran. Zwischen Kickoff und Einführung liegen genau einzuhaltene Aktionen. Keine der Phasen wiederholt sich, nach jeder Phase erfolgt eine Sitzung mit Beschlussfassung: Weitermachen, Ueberarbeiten oder Abbruch? So sorgt man dafür, dass die Vorgaben eingehalten und sowohl Kosten als auch Termine nicht aus dem Ruder laufen.
Einen grossen Platz im Testkonzept nimmt ein anderes Konzept ein: das Testdatenkonzept. Alle möglichen und (fast) unmöglichen Fälle werden so simuliert, damit es in der Produktion nach der Einführung keine bösen Ueberraschungen gibt.
Sie meinen, wir halten uns selbst nicht an ein vorne beschriebenes Konzept? Oh nein, die beschriebenen Versionen (Alpha, Beta) sind Ergebnisse einer Phase und zeichnen die Schritte auf dem Weg zu einem sauberen Release auf. Konzepte sind beschriebene Vorgänge, die einzuhalten sind, damit möglichst fehlerfreie Releases entstehen. |
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